Monthly Archives: August 2014

 

Step by Step – Forest Jump

Endlich befreit vom Sofa 🙂

So trieb es mich heute auf ein nahegelegenes neues Festival namens Forest Jump. In erster Linie wollte ich nur mal wieder meine Kamera ausführen und gute Musik hören… War ja sonst eh nichts los. Rucksack gepackt ab gehts. Das Wetter schien stabil bis zu dem Act den ich eigentlich fotografieren wollte, aber was macht schon so ein bisschen Regen.

Hey Miracle waren heute mein Ziel. Und es sei vorweg zu sagen, dass es ein Update im Concert Bereicht geben wird. Zur Band selbst kann man nur sagen: kauft die Platte. Nein Spaß beiseite. Die Jungs und Mädels haben mich das erste mal auf dem Schiederseecontest vor einigen Wochen überzeugt und ich wollte das ganze einfach noch mal erleben 🙂
Trotz des relativ brav gemixten, aber dennoch guten Sounds, gab es auf der Bühne wie scheinbar immer bei Hey Miracle ordentlich Action. Nicht immer leicht für uns Fotografen, aber es wäre ja sonst auch nicht so spannend.
Eins ist sicher, Hey Miracle beweisen das sie richtig Bock haben. Und das steckt an.

Wer neugierig ist sollte in die Scheibe „Alive“ auf jeden Fall mal reinlauschen.
Euch erwartet moderner Alternativ – Poprock. facebook.com/heymiracle

Das Festival an sich war schön organisiert. Anfahrts Schilder, Toiletten, ausreichend Getränkestände und Sicherheit. Angenehme Location und sogar eine Alternativ Stage. Die Preise im Bereich der Gastronomie waren… ok… Der Eintritt mit 13€ Abendkasse MEINER Meinung nach zu hoch. Aber dennoch, es ist die erste Veranstaltung dieser Art und dafür sehr gelungen. Das Lineup  war gelungen. Qualitativ hochwertig und dennoch aus der Region gewählt. Leider waren nicht all zu viele Besucher da um dies auch zu erleben.

Ein schönes Wochenende euch da draußen!

 

Konzertfotografie – Bilderupdate

Neuer Tag neuer Beitrag 🙂

vermutlich werde ich diese Masse nicht halten können, aber ich werde mein Bestes geben. Erstmal sei gesagt, dass ich die Bildergalerie im Bereich Fotografie erweitert habe. Ab sofort gibt es dort auch Konzertfotos.
Konzertfotografie ist derzeit meine liebste Form der Fotografie. Warum? Ich mag das Zusammenspiel von Farbigem Licht vor einer Bühnenkulisse auf der Menschen so viel Emotion ausdrücken wie fast nirgendwo anders. Diese Bilder sind oftmals sehr Stimmungsreflektierend und Ausdrucksstark.

Natürlich brauch man neben ISO starkem Equipment, einer Lichtstarken Linse und ggf. auch einen Blitz, aber auch etwas Glück gehört dazu. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein lautet das Motto. Sicheres Handling mit der Kamera ist hierfür natürlich Voraussetzung.

Ich selbst habe mir immer gewünscht, dass bei den Supatrict Konzerten fähige Fotografen vor Ort sind, leider war das aber nicht oft der Fall.
Und so zog ich hinaus um der Welt ein besserer Fotograf zu sein… Nein natürlich nicht. Ich möchte nicht besser sein als irgendwer. Ich möchte, dass wenn ein Künstler eine gute Show abliefert, diese in der Reportage auch als gute Show zu erkennen ist.

Viel Spaß beim knipsen 🙂

 

 

Songwriting – Digital… oder doch Analog?

Nachdem mein Arzt meinte, dass es doch besser wäre wenn ich noch eine Woche auf dem Eisbeutel verbringe, habe ich etwas Zeit gefunden einen weiteren Gedanken in Worte zu fassen.
Ein Thema das mich schon seit langem begleitet und gleichermaßen beschäftigt: Songwriting.

Ich muss vorweg nehmen, dass ich mich nicht für besonders begabt im Texte schreiben halte. Da kommt meist völliger Quatsch bei raus, es wird eine Ballade oder gar beides. Und somit beschränke ich mich meist auf den instrumentalen Teil. Für mein Bandprojekt Supatrict www.supatrict.de habe ich bisher fast alles am Mac entwickelt.
Ihr fragt euch sicherlich: Wie schreibt man einen Song am Computer… Tippt man da die Noten in Word?

Nein, Apple Logic9 war hierbei mein bester Freund und vor allem mein Schatzmeister in Sachen Verwahrung. So viel Gutes geht verloren mit der Zeit, wenn man nicht darauf aufpasst.
Logic bietet mir die Möglichkeit alle Instrumente, die ich einem Stück verwenden möchte, über ein Interface direkt einzuspielen oder mittels Midi zu programmieren. Darauf möchte ich aber an dieser Stelle nicht weiter eingehen, da es hier um das Komponieren an sich geht.

Ich höre von vielen Mitmusikern, dass sie ihre Stücke solange im Kopf gestalten bis sie vollendet sind. Dann wird die Sache festgehalten. Ob auf Papier oder im Computer spielt hierbei vermutlich weniger eine Rolle. Bei mir ist das ähnlich, dennoch aber anders: Ich habe eine Idee wie etwas klingen könnte und eine weitere Vorstellung wie es weitergehen soll. Das bringe ich wenn möglich in Kombination und halte es direkt fest. Da ich keine Lust habe das ganze in Tabulaturen aufzumalen und da ich sowieso ein recht stark visuell geprägter Mensch bin – verspüre ich das Bedürfnis mein Werk zu hören, während ich es NICHT selber spiele.
Oft programmiere ich mir dazu dann ein Schlagzeug, spiele eine zweite Gitarre und den Bass ein.

Heute ist jedoch etwas ungewöhnliches passiert:
Vermutlich hängt es damit zusammen das mein Kopf voll mit Dingen ist die mich teilweise schon seit Jahren beschäftigen und eben manchmal zu ungewöhnlichem Verhalten führen 🙂

Ich habe heute einen Text (natürlich eine Ballade) mit einem echten Stift auf echtem Papier verfasst, anschließend Akkorde darüber gemalt und ich muss sagen: zur Abwechslung ein wirklich gutes Gefühl. Und auch wenn nichts brauchbares dabei entsteht, ist es für mich ein befreiendes Gefühl.
Besonders entspannt ist die Sache bei einem kühlen Blonden. In meinem Fall ist es allerdings so, dass ich mir das damit geschaffene wirklich besser nicht noch mal anhöre 🙂

In dem Sinne: Egal wie ihr es tut… Hauptsache ihr habt Spaß dabei!

Keep on rocking!

 

Die Folgen des Festivals

Guten Abend ihr lieben,

ich dachte ich verfasse mal einen kleinen Nachtrag zum Thema Festival.
Eine Woche ist es nun her dass wir in Hockenheim das Rock ’n Heim besucht haben. Und was ist seit dem passiert? Nichts…

Ich habe die Woche mit einer Achillissehnenreizung auf dem Sofa verbracht. Doof gelaufen, im wahrsten Sinne des Wortes. Gummistiefel in Kombination mit schlechtem Untergrund scheint für die Gesundheit nicht der beste Weg zu sein. Aber immerhin trockene Füße 🙂

Gut jedoch für die Website, DENN Malte Neßlinger proudly presents…. Tadaaa!!!

By the way. Ich hab im Archiv noch ein unveröffentlichtes Foto gefunden 🙂

 

Enjoy

 

 

Rock’n Heim 2014 eine mäßige Erfahrung

Letztes Wochenende, am 15. August 2014 sollte es soweit sein. Der Hockenheimring läd zum 2. Rock’n Heim Festival ein und ich war dabei.
Als relativ erfahrener Festival Besucher, wusste ich worauf ich mich einlassen würde und ich muss dazu sagen, dass meine Begeisterung sich bis zum Beginn des Events in Grenzen hielt. Das Wetter war sehr launisch und der Weg war weiter als zunächst gedacht. Dennoch erreichten wir unter logistischer Höchstleistung das Camping Gelände zur Abendstunde.

Meine erste Sorge bestand tatsächlich darin, ob ich mein Auto jemals wieder aus den Schlammassen der zum Parkplatz umfunktionierten Wiese bekommen würde. Der Regen hatte ganze Arbeit geleistet. Zeltplatz, Zuwegung und Parkwiese waren ein machten dem Wattenmeer Konkurrenz. Aber wir waren ja schließlich nicht hergekommen um Im All-Inclusive Hotel zu übernachten. Rein in die Gummistiefel und ab auf den Hockenheimring… So war der Plan. doch der Weg dorthin wollte nicht enden…Nach 40min Marsch über Stock und Stein war klar… Zu Fuß macht das hier keinen Spaß mehr. Aber zum angenehmen Teil:
Der Musik. pünktlich zu den Beatsteaks erreichten wir das Festivalgelände

Tag 2: Das schlafen auf der Isomatte war überhaupt nicht das Problem. Aufweckender war die Schranzmusik aus dem überdimensionalen Ghettoblaster der Zeltnachbarn. Also um 8 Uhr raus aus dem „Bett“ und den Zeltplatz im Tageslicht betrachtet. Erster Eindruck: Die Sanitäre Ausrüstung war sehr mager… Die üblichen Dixi und Toi Toi Vertreter waren weniger vertreten als man gemeint hätte. Dafür war das Container WC maßlos überlaufen. „Aber besser als Übergelaufen“ dachte ich und zahlte die 50Cent.
Es wurde Abend und der Weg zum Festivalgelände gestaltete sich nicht weniger unangenehm als am Vortag. 3,1km Fußmarsch durch Schlamm und Wald. Dennoch belohnte man uns mit einer wundervollen Sonnenuntergangsstimmung auf dem Hockenheimring. Ebenso angenehm war das Ambiente mit Broilers, Korn, Skrillex und Zedd.

Tag3 würde die Abreise mit sich bringen. Also Zelt eingepackt, die letzten Biere getrunken und ab auf den Ring. Mittlerweile nicht mehr zu Fuß. Wir hatten das Taxi für uns entdeckt. Einmal noch richtig abrocken zu Placebo, The Prodigy und Deichkind. Danach 3,5h Fahrt richtung Heimat.

Eine kräftezehrende Tortour mit Höhen und Tiefen. Ganz sicher ein hart verdientes Festival Bändchen mehr am Arm, dennoch wird dieses Festival 2015 trotz diverser Höhepunkte ohne uns Stattfinden müssen. Organisatorisch wirklich kein Highlight.

Mein Wunsch: Shuttlebusse, Mehr Toiletten auf Festival- und Campinggelände, Mehr informierte Ansprechpartner vor Ort, Mobile Spielpläne und wenn das Bier schon 4€ + 1€ Pfand kosten soll… Dann bitte auch bis zum Eichstrich füllen !!

RocknHeim1   Rocknheim4

 

Hallo Welt

Endlich ist es soweit, meine Website ist Online.

Bald geht es auch mit den Inhalten los 🙂